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Finanzmärkte allgemein; Finanzinstitutionen; Finanzdienstleistungen; Unternehmensfinanzen; Unternehmensführung;

George Soros: Millionenangriff auf die etablierte Ökonomie – Politik – Ökonomie – Ökonomie-Nachrichten – Handelsblatt.com

Die VWLer immer noch verwirrt, im Jahr 2 nach dem Crash. Aber endlich Zeit für interessante Ideen und nicht mehr die Dampfwalze der Mainstream-Dominanz. Daraus könnten schon ein paar neue Konzepte entstehen.  Schließlich ist Keynes‘ „Allgemeine Theorie“ auch erst sieben Jahre nach dem großen Crash 1929 veröffentlicht worden. George Soros: Millionenangriff auf die etablierte Ökonomie […]

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DIW Berlin: Private Equity Finanzierung von Unternehmen kurzfristig schädlich

Eine neuere Studie aus dem DIW widerlegt ältere Studien, die Private Equity Finanzierung von Unternehmen für uneingeschränkt positiv für die Firmenentwicklung hielten. Diese Studie belegt den kurzfristigen Schaden durch Private Equity („Heuschrecken“), der nur bei langfristigem Engagement dieser Investoren in ein positives Ergebnis verwandelt wird: „The paper investigates whether the presence and tenure of Private […]

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Ein nachhaltiger Bankökonom für die Finanztransaktionssteuer

Die von der Bundesregierung groß hinaus posaunte Bankenabgabe ist nicht viel mehr als die von Ackermann und Co geforderte Einführung eines Bankensicherungsfonds. Eine Beteiligung an den Kosten der aktuellen Finanzkrise ist nicht vorgesehen. Dagegen ist eine Finanztransaktionssteuer, die zukünftig finanzielle Spekulationen besteuern und damit auch vermindern soll (sie kann diese nicht beseitigen) die wesentlich wirksamere […]

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Kapitalismus: Finanzkrisen stärken, Wirtschaftskrisen schwächen ihn?

Diese Autoren meinen, dass Finanzkrisen eher den Kapitalismus stabilisieren, als ihn zu schwächen; Wirtschaftskrisen hingegen wirken negativ auf auf die Zukunftsfähigkeit dieses Wirtschaftssystem. Ihre Beobachtungen sind nicht von der Hand zu weisen. Ökonomenstimme: Kapitalismus: Finanzkrisen stärken, Wirtschaftskrisen schwächen ihn.

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Deutsche Regierung relativiert ablehnende Haltung gegenüber einer Rolle für den IWF bei eventuellen Hilfen für Griechenland

Nachdem der Bundesregierung die Debatte um einen „Europäischen Währungsfonds zu heiß geworden ist – das hätte in Richtung Europäische Wirtschaftsregierung als Gegenüber für die Europäische Zentralbank losgehen können – kann sie sich doch plötzlich eine Rolle für den IWF, den Internationalen Währungsfonds, vorstellen. FT.com / Europe – Berlin shifts stance on IMF role in Greece.

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Grundsätze für die Finanzmarkreform

Alberto Giovanni hat für die Policy-Papers der CEPR erste Grundsätze für die Finanzmarktreform formuliert. Dabei geht er davon aus, dass Finanzkrisen naturgemäß Zusammenbrüche „finanzieller Intermediation“, d.h. des Bankwesens sind: „This will require a wide-ranging reform, in which all market actors who are – or maybe – involved in liquidity transformation disclose to supervisors the full […]

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